Tagebuch der Matteo Della Bordella

die_another_day

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Am Sonntag, 15 Januar, (es ist Bernas Geburtstag): 12 Stunden Gang um nach circo de los altares, 45 km, wiederzukommen.

Montag, 16: Zugang zur Wand, mit der Leiter, die wir mit uns mitgebracht haben, um die endlose Abgründen zu überschreiten. Alles klappt ganz gut, wir klettern die ersten Seillängen mit der Gewebe der Portaledge, Essen und Ausrüstung. Wir halten für unser Biwak da die nächste Seillängen sind nachmittags sehr gefärlich wegen Steinschlag.

Dienstag 17: wir hatten vor weiter zu gehen und die Route zu eröffnen, aber das Wetter ist schlechter geworden. Wir entscheiden zu warten und unter der Gewebe der Portaldge (nur der Gewebe) einen zweiten Biwak zu verbringen. Es fängt an zu regnen und nachts auch zu schneien. Die Wand wird dann vereist und voll Schnee

Mittwoch 18. In der Fräu steigen wir ab, kletsch naß unter einem Sauwetter.

Donnerstag 19: Das Wtter ist gut. Die Wand ja ist seht schmutzig. Wir lassen unsere Klamotten trocknen ind bereiten uns für den nächsten Tag vor.

Freitag 20: Wir gehen in der Nacht los. Der Zugang, mit der Leiter, geht ohne Probleme. Wir steigen leicht auf, nur mit Biwaksacken, um den Gipfel zu versuchen. Wir kommen an die Stelle, die wir erreicht hatten. Berna eröffnet eine Seillänge und ein Stück der Seillänge, die er gerade geklttert hatte, stürtzte und ein Seil wurde total geschnitten.
Dann kletterte ich weiter für zwei wunderschöne Seillänge, meistens am Freiklettern. Danach Biwak.

Samstag 21: Berna geht weiter, aber wir verstehen, daß der logische Ausstieg der Route im Fels ist seht gefährlich wegen großen Schnee- und Eisflecken, die gerade über uns von oben fallen genau da, wo unsere Route vermutlich durchgehen sollte.
Ich sehe eine andere mölgiche direkte Linie auf dem Überhang des Sattels. Nach eine Seilänge von gemischten, freien und technischen Klettern, fangßich an mit dem grossen 5-Meter Dach, den ich mit technischem Klettern uberschreite. Nach dem Dach ein stellenweise blinde Verschneidung wartet auf mich. Wir haben ja ein Problem mit dem Bohrer und dass erlaubt uns kein Bohrhacken zu fixieren. Sogar die Stände haben wir nur mit Kammgeräte oder mit Hacken vorbereitet. Meine Ausrüstung kommt zu Ende, dann, so wie ich kann, bereite ich ein Stand in blinden Rissen unter dem großen Überhang. Der Fels ist ja sehr hart und nur kurze Platthacken können eingeschlagen werden. Berna steigt auf
und sobald wie ich los gehe, das Hacken des Standes (auf den mein Gewicht schon gelastet hatte) fällt; auch ein Kammgerät fällt, dann fliege ich über den Kopf des Bernas, so dass er die kleine Kamera auf dem Helmet verliert und heftig gegen einen grossen Hacken, der in dem Rücksack war, schlägt. Eine Sekunde danach hingen wir beide von einem einzigen Kammgerät, einem 0.3 Camalot. Für uns beide, für den Tag ist ja genug! Es ist ja schon 8 Uhr abends und wir verbringen unsere Nacht sehr ungemütlich am Anfang dieser Seillänge.

Sontag 22: Das Wetterist immer noch gut, abe,r ohne Möglichkeit mit Bohrhacken unseren Stand zu fixieren, wir entscheiden abzusteigen. Wir sehen den Sattel 20 Meter links über uns. Insere letzte Seillänge wäre 40 Meter lang gewesen, mit einem Ausstieg 20 Meter rechts vom Col de LUX , schon auf dem Grat, zu den Gipfel des Eggerturms, da wo die Route Huber-Snarf geht..Wider am Fuß der Route, die Hitze und die Erweiterung den Gletscherspalten machen den Rücktritt durch den Gletscher entweder zu gefährlich oder unmöglich. Wir finden einen anderen Weg, durch einen leicht Felspfeiler, welcher uns mit 200 Meter leichtes Klettern bis zue Ragni-Route an Cerro Torre führt. Von hier können wir abseilen und wieder an unsere Schneehöhle ankommen.12 Stunden von der Wand bis zur Schneehöhle anstatt anderthalb. Wir kommen an unsere Schneehöhle gegen 6 Uhr abends. Die kontinuierliche Hitze diesen Tagen verursachte mehrere Steinschläge auch in angeblich sicheren Stellen. Fast am Ende des roten Drahts ein Stein- und Eisschlag kam runter nur ein Paar meter von uns entfernt.

Montag 23: Ruhezeit

Martedi 24: Wieder nach Chalten.
Wenn die Umstände uns es erlauben werden und wenn die nächste Wochen nochmal einen Period mit schönem wetter uns schenken, dann haben wir vor nochmal mit einem funktionierenden Bohrer um die Route zur Wand un die Route fertigzustellen. Jetzt, aber, nur für den Zugang muss man einen Tag, mit einigen Kletterschritten durch die Ragni-Route an Cerro Torre mitrechnen,.
Die Name unseres Versuches ist: DIE ANOTHER DAY.

Kommen – Ende!
Liebe Grüße an allen von Teo und Berna!!!!

Übersetzung aus italienisch von Luca Calvi ©